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DESCRIPTION:Jeden Morgen endet eine Phase ohne bewusstes Erleben – und tr
 otzdem wachen wir meist nicht mit der Frage auf\, wer wir sind. Wir erlebe
 n uns unmittelbar wieder als dieselbe Person. Aber woran erkennt unser Geh
 irn dieses „Ich“ eigentlich? Das Teleporter- oder Klon-Paradox zeigt\,
  wie brüchig unsere Intuition von persönlicher Identität werden kann: W
 enn eine Person mit denselben Erinnerungen\, Eigenschaften und Lebensbezü
 gen rekonstruiert oder verdoppelt würde – wer wäre dann noch „ich“
 ? Im Alltag wird diese Frage meist unbemerkt beantwortet. Gedächtnisproze
 sse\, besonders das autobiographische Gedächtnis\, stellen nach dem Aufwa
 chen Orientierung\, Vertrautheit und persönliche Kontinuität her. Der Vo
 rtrag verbindet Gedankenexperimente zur Identität mit neuropsychologische
 n Befunden zu Schlaf\, Gedächtnis und Störungen des Selbsterlebens. Dabe
 i geht es darum\, warum aus dem Ende bewussten Erlebens meist nahtlos wied
 er ein Anfang als dieselbe Person wird.
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LOCATION:Toulon (A030)
SUMMARY:Wer bin ich? Warum wir uns das nicht nach jedem Aufwachen fragen m
 üssen - Dr. Gordon Feld
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